Prüfungsnahe KI-Governance Assessments & Reviews

KI-Einsatz ist dann belastbar, wenn er steuerbar, nachvollziehbar und nachweisfähig ist

Ich beurteile KI-Use Cases und KI-Governance-Strukturen mit dem Blick eines Wirtschaftsprüfers: nach den Kriterien Wesentlichkeit, Risiko und Evidenz. Das Ergebnis ist kein endloses Beratungsprojekt, sondern ein belastbares Bild. Zu Festpreisen, ohne Kostenrisiko.

Use Cases im Finanzbereich

KI-Use Cases in Finance und Controlling strukturiert einordnen und auf Freigabe- und Prüfungstauglichkeit prüfen (> Use Cases)

Unternehmensweite Governance

Unternehmensweite KI-Governance hinsichtlich Verantwortlichkeiten, Kontrolllücken und Nachweisfähigkeit bewerten (> Management System)

Wonach ich jeden Use Case und jede Governance-Struktur beurteile

Nicht jeder KI-Use Case ist gleichermaßen riskant. Entscheidend ist, wie relevant die KI-Anwendung für Entscheidungen, Berichterstattung oder Compliance ist. Und ob sie so dokumentiert ist, dass ihre Vorgehensweise im Zweifel nachvollziehbar und nachweisbar ist.

    Wesentlichkeit

    Wie relevant ist der Use Case für Entscheidungen, Reporting oder Compliance?

    Risiko

    Welcher Governance- und Kontrollbedarf ergibt sich aus dem KI-Einsatz? Und welche Fehler- und Entdeckungsrisiken entstehen?

    Evidenz

    Sind Rollen, Freigaben, Änderungsmanagement und menschliche Eingriffe nachvollziehbar dokumentiert und belegbar?

    „Prüfungsnah“ bedeutet: Ich beurteile nach den Maßstäben, die auch in einer Jahresabschlussprüfung angelegt würden – mit Fokus auf Nachvollziehbarkeit, Angemessenheit oder Wirksamkeit und Nachweisfähigkeit. Nicht als formale Prüfung, sondern als systematische, unabhängige Einordnung.

      Bereit für ein erstes Gespräch?

      Innerhalb von 30 Minuten lässt sich klären, ob und wie ich Sie sinnvoll unterstützen kann.

      Achim Korten | Wirtschaftsprüfer
      Zertifizierungen: EU AI Act · ISO/IEC 27001:2022 + 42001:2023
      Herausgeber LinkedIn-Newsletter „KI-Governance-Kompass“

      KI im Finanzbereich: steuerbar, freigabetauglich, prüfbar

      KI beschleunigt Planung, Reporting und Analysen. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass Ergebnisse später nicht sauber eingeordnet oder freigegeben werden können, oder das Innenrevisoren und externe Prüfer Fragen stellen, die niemand beantworten kann.

      Eine prüfungsnahe Einschätzung der KI-Governance zeigt, ob Ihre KI-Use Cases belastbar dokumentiert, klar verantwortet und für externe Anforderungen anschlussfähig sind.

      Typische Use Cases:

        • Berichtsentwürfe/ Management-Kommentare
        • Forecasting- und Planungshilfen
        • Abweichungsanalysen
        • Freigabevorlagen
        • KI-gestützte Controlling-Auswertungen
        • Bewertungsrelevante Analysen

      Drei Leistungsstufen zur Einschätzung des/der Use Cases

      Ersteinschätzung UC

      Ein Use Case.

      Erste Identifikation und Einordnung von Lücken und Handlungsfeldern.

      Einschätzung der Rechnungslegungsrelevanz.

      Dauer: wenige Tage

      Analyse UC

      Ein oder mehrere Use Cases.

      Strukturierte Analyse von Zielen, Verantwortlichkeiten, Risiken, Dokumentationsfähigkeit.

      Einschätzung der Relevanz für die Jahresabschlussprüfung.

      Dauer: 1-2 Wochen (je nach Anzahl Use Cases)

      Prüfungsnahe Beurteilung UC

      Ein oder mehrere Use Cases.

      Nachvollziehbarkeit, Steuerung, Nachweise.

      Einschätzung des Prüfungsrisikos.

      Dauer: 2-4 Wochen (je nach Anzahl Use Cases)

      Ihr Nutzen

      Sicherstellung einer belastbaren Governance, mehr Vertrauen in KI-gestützte Entscheidungen, bessere Anschlussfähigkeit für Innenrevision, Compliance und prüfungsnahe Fragestellungen.

      Für jedes der Leistungspakete wird ein Festpreis vereinbart. Somit besteht für Sie kein Kostenrisiko.

        Bereit für ein erstes Gespräch?

        Innerhalb von 30 Minuten lässt sich klären, ob und wie ich Sie sinnvoll unterstützen kann.

        Achim Korten | Wirtschaftsprüfer
        Zertifizierungen: EU AI Act · ISO/IEC 27001:2022 + 42001:2023
        Herausgeber LinkedIn-Newsletter „KI-Governance-Kompass“

        KI-Governance Management System: Lücken sichtbar machen, bevor es andere tun

        In Governance- und Prüfungskontexten geht es immer häufiger nicht nur um einzelne KI-Use Cases. Es ist ebenso relevant, ob KI-Anwendungen in eine belastbare Governance-Umgebungen eingebettet sind: mit klaren Rollen, definierter Änderungssteuerung, standardisierten Dokumentationsanforderungen, angepassten und wirksamen Kontrollsystemen und nachvollziehbaren Entscheidungen.

        Eine Beurteilung Ihrer KI-Governance macht sichtbar, ob der praktizierte Ansatz sowohl auf Papier als auch in der Praxis tragfähig, lückenhaft oder – bei genauerem Hinsehen – nicht ausreichend evidenzfähig ist. 

        Eine systematische Untersuchung Ihrer KI-Governance macht diese Aspekte sichtbar und bewertbar. Inklusive der Einschätzung, ob Ihr KI-Governance-Ansatz tragfähig, lückenhaft oder – bei genauerem Hinsehen – doch nicht ausreichend evidenzfähig ist.

        Ausgewählte Prüffelder

          • Modell-Owner und Vertretungsregelungen
          • Stop- und Override-Mechanismen
          • Freigaberegelungen
          • Logging / Audit Trail
          • Änderungssteuerung

        Typische Ergebnisdokumentation

          • Ampelstatus je Use Case mit Begründung
          • Identifikation und Risikoindikation von Kontrolllücken
          • Einschätzungen zur Nachweisfähigkeit und/oder Prüfbarkeit
          • Vorschläge für Verbesserungsmaßnahmen
          • Management Summary für die Unternehmensleitung

        Drei Leistungsstufen zur Einschätzung der KI-Governance

        Ersteinschätzung GO

        Kompakter Einstieg.

        Überblick bestehende Governance-Regelungen.

        Erste Identifikation und Einordnung von Lücken und Handlungsfeldern.

        Strukturiertes Interview mit der Person mit der Governance-Verantwortung.

        Dauer: wenige Tage

        Analyse GO

        Vertiefte Betrachtung.

        Analyse von Governance-Strukturen, Dokumentation, Prozessen, Risikomanagement.

        Klares Gesamtbild.

        Strukturierte Interviews.

        Dauer: 1-2 Wochen (je nach Unternehmensgröße)

        Prüfungsnahe Beurteilung GO

        Beurteilung im Stil einer Jahresabschlussprüfung.

        Nachvollziehbarkeit, Risikomanagement, Angemessenheit/Wirksamkeit von Kontrollen, Nachweisfähigkeit des KI-Governance-Ansatzes.

        Dauer: 2-4 Wochen (je nach Unternehmensgröße)

        Zielgruppe

        Unternehmensleitung, Aufsichtsorgane, Kapitalgeber, potenzielle Investoren, Compliance-Verantwortliche, Innenrevision. Grundsätzlich Unternehmen, die KI-Use Cases in entscheidungsnahen Prozessen einsetzen oder den Einsatz vorbereiten.

        Für jedes der Leistungspakete wird ein Festpreis vereinbart. Somit besteht für Sie kein Kostenrisiko.

          Lassen Sie uns gerne über Ihre Situation sprechen.

          Innerhalb von 30 Minuten lässt sich klären, ob und wie ich Sie sinnvoll unterstützen kann.

          Achim Korten | Wirtschaftsprüfer
          Zertifizierungen: EU AI Act · ISO/IEC 27001:2022 + 42001:2023
          Herausgeber LinkedIn-Newsletter „KI-Governance-Kompass“

          Häufig gestellte Fragen

          1) Wie läuft eine Ersteinschätzung ab?

          Nach Festlegung des Leistungsumfangs erhalten Sie eine Liste mit den bereitzustellenden Unterlagen. Diese werden ausgewertet und um ein kompaktes Interview ergänzt. Ergebnis ist ein kompakter Bericht über die Erkenntnisse und – wo sinnvoll – Verbesserungsvorschlägen.

          2) Was, wenn Unterlagen fehlen?

          Ein vollständiger Dokumentationsstand ist nicht erforderlich. Fehlende Nachweise werden transparent als Lücke eingeordnet. Das für sich ist ja bereits eine hilfreiche Erkenntnis.

          3) Wie lange dauert es?

          Das hängt zum einen vom vereinbarten Leistungsumfang ab. Zum anderen von Ihrer Vorbereitung und der Verfügbarkeit der relevanten Ansprechpersonen. Im Idealfall können größere Leistungsumfänge innerhalb von vier Wochen abgeschlossen werden.

          4) Ist das auch für mittelständische Unternehmen sinnvoll?

          Ja. Gerade im Mittelstand entstehen Risiken oft durch unklare Verantwortlichkeiten und fehlende Nachweise. Ein pragmatischer Governance-Rahmen hilft, KI sowohl auf Use Case- als auch auf Unternehmensebene stabil und nachvollziehbar zu betreiben.

          5) Was geschieht mit den erhaltenen Daten und Informationen?

          Der Datenaustausch mit Ihnen erfolgt über gesicherte Verbindungen. Grundsätzlich sind alle Datenspeicher vor dem Zugriff Dritter geschützt. Zur Datenspeicherung nutze ich ausschließlich europäische IT-Infrastruktur.