Der Beruf des Wirtschafts-prüfers
Was machen Wirtschaftsprüfer/-innen?
Wirtschaftsprüfer/-innen prüfen und beraten. In erster Linie prüfen Sie Jahresabschlüsse von mittleren und großen Unternehmen. Außerdem beraten Sie zu damit in Verbindung stehenden Fragestellungen. Mehr dazu auf unserer Einfach.Wissen.-Seite.
Was haben Wirtschaftsprüfer/-innen mit Digitalisierung zu tun?
Informationstechnologien spielen in der täglichen Arbeit von Wirtschaftsprüfer/-innen eine wesentliche Rolle. Ohne den Einsatz von digitalen Produkten ist eine Ausübung der Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer/-in mittlerweile schlicht unmöglich. Wirtschaftsprüfer/-innen sind also bereits geübt im Umgang mit digitalen Technologien.
Was haben Wirtschaftsprüfer/-innen mit datenbasierten Entscheidungen zu tun?
Wirtschaftsprüfer/-innen sind darin routiniert, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Sie haben Erfahrung darin, große Datenmengen zu sammeln, zu analysieren und basierend darauf Entscheidungen zu treffen.
Ab welcher Unternehmensgröße macht die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsprüfer/-innen Sinn?
Grundsätzlich hängt die Sinnhaftigkeit einer Zusammenarbeit eher von dem Thema bzw. der Aufgabe als von der Unternehmensgröße ab. Sobald ein Unternehmen ausreichend groß für die Standardisierung von Prozessen ist, an denen mehrere Personen bzw. Unternehmensbereiche beteiligt sind, können Wirtschaftsprüfer/-innen sinnvolle Unterstützung bieten.
Sind Wirtschaftsprüfer/-innen gute Analytiker?
Wer darf sich in Deutschland Wirtschaftsprüfer/-in nennen?
Das Führen dieser Berufsbezeichnung setzt das Bestehen eines staatlichen Examens und eine Vereidigung voraus.
Die Zulassung zum Examen ist an umfassende Voraussetzungen geknüpft (Studium, mehrjährige Prüfungserfahrung). Zudem sind Wirtschaftsprüfer/-innen zu kontinuierlicher Fortbildung verpflichtet. Die Berufsausübung erfolgt im Kontext zahlreicher Gesetze, Satzungen, nationaler und internationaler Regeln.
Ihre Qualifikation, ihre Erfahrung, die ihnen obliegenden Berufspflichten wie insbesondere Objektivität, Unabhängigkeit und Pflicht zur Verschwiegenheit bilden die Basis für die besondere Vertrauensstellung, die sie einnehmen können.