Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz verändern Geschäftsmodelle, Prozesse und Entscheidungslogiken grundlegend. Mittelständische Unternehmen sehen die große Herausforderung nicht in der Technik, sondern in der Vorgehensweise.
Seit 2024 arbeite ich mit voller Konzentration an der Schnittstelle zwischen Strategie, Prozessen, Risiko und Technologie. Dabei profitiere ich von meinen bisherigen beruflichen Stationen. Meine Erfahrungen und mein Fachwissen setze ich gezielt in Transformationsprojekten ein. Ich betrachte den digitalen Wandel als große Chance – für meine Mandanten und für mich.
Ich kann in drei verschiedenen Rollen agieren: als Trainer, als Berater und als Prüfer. Egal, in welcher Rolle Sie mich engagieren: Sie profitieren von der Vielfalt meiner Erfahrungen und der Breite meines Wissens.
Jedes Projekt, jeder Mandant hat so seine Eigenheiten – deswegen ist jede Lösung, jedes Angebot individuell. Nur das Grundgerüst ist stets gleich: systematisch, strukturiert, fokussiert.
Verstehen statt Lernen – Handelnde Personen befähigen, besser informiert zu entscheiden
- Schaffung eines gemeinsamen Grundverständnisses
- Wissen komprimiert und praxisnah vermitteln
- Themenspezifische Live-Webinare für Teams oder 1:1
- Souveränität im Handeln behalten
Prüfungssichere Governance & Compliance
- Handlungsrahmen: EU AI Act, ISO 42001, ISAE 3000/IDW PS 861
- Klarheit über ihre Pflichten
- Risiken identifizieren und kontrollieren
- Technologieeinsatz nachweisbar dokumentieren
- Prüfbarkeit durch Stakeholder sicherstellen
Sie möchten mehr erfahren? Oder über ein konkretes Thema mit mir sprechen? Sehr gerne. Sie erreichen mich telefonisch, per E-Mail und über LinkedIn.
Der Beruf des Wirtschafts-prüfers
Was machen Wirtschaftsprüfer/-innen?
Wirtschaftsprüfer/-innen prüfen und beraten. In erster Linie prüfen Sie Jahresabschlüsse von mittleren und großen Unternehmen. Außerdem beraten Sie zu damit in Verbindung stehenden Fragestellungen. Mehr dazu auf unserer Einfach.Wissen.-Seite.
Was haben Wirtschaftsprüfer/-innen mit Digitalisierung zu tun?
Informationstechnologien spielen in der täglichen Arbeit von Wirtschaftsprüfer/-innen eine wesentliche Rolle. Ohne den Einsatz von digitalen Produkten ist eine Ausübung der Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer/-in mittlerweile schlicht unmöglich. Wirtschaftsprüfer/-innen sind also bereits geübt im Umgang mit digitalen Technologien.
Was haben Wirtschaftsprüfer/-innen mit datenbasierten Entscheidungen zu tun?
Wirtschaftsprüfer/-innen sind darin routiniert, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Sie haben Erfahrung darin, große Datenmengen zu sammeln, zu analysieren und basierend darauf Entscheidungen zu treffen.
Ab welcher Unternehmensgröße macht die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsprüfer/-innen Sinn?
Grundsätzlich hängt die Sinnhaftigkeit einer Zusammenarbeit eher von dem Thema bzw. der Aufgabe als von der Unternehmensgröße ab. Sobald ein Unternehmen ausreichend groß für die Standardisierung von Prozessen ist, an denen mehrere Personen bzw. Unternehmensbereiche beteiligt sind, können Wirtschaftsprüfer/-innen sinnvolle Unterstützung bieten.
Sind Wirtschaftsprüfer/-innen gute Analytiker?
Wer darf sich in Deutschland Wirtschaftsprüfer/-in nennen?
Das Führen dieser Berufsbezeichnung setzt das Bestehen eines staatlichen Examens und eine Vereidigung voraus.
Die Zulassung zum Examen ist an umfassende Voraussetzungen geknüpft (Studium, mehrjährige Prüfungserfahrung). Zudem sind Wirtschaftsprüfer/-innen zu kontinuierlicher Fortbildung verpflichtet. Die Berufsausübung erfolgt im Kontext zahlreicher Gesetze, Satzungen, nationaler und internationaler Regeln.
Ihre Qualifikation, ihre Erfahrung, die ihnen obliegenden Berufspflichten wie insbesondere Objektivität, Unabhängigkeit und Pflicht zur Verschwiegenheit bilden die Basis für die besondere Vertrauensstellung, die sie einnehmen können.


