Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz verändern Geschäftsmodelle, Prozesse und Entscheidungslogiken grundlegend. Viele mittelständische Unternehmen sehen die große Herausforderung nicht in der Technik, sondern in der strategisch sinnvollen Vorgehensweise.
Seit 2024 arbeite ich mit voller Konzentration an dieser Schnittstelle zwischen Strategie, Prozessen, Risiko und Technologie. Dabei profitiere ich von meinen bisherigen beruflichen Stationen. Dass ich dieses Wissen heute gezielt für den digitalen Wandel einsetzen darf, sehe ich als große Chance – für meine Mandanten und für mich.
Ich betrachte den digitalen Wandel aus drei Perspektiven: als Trainer & Coach, als Berater und als Prüfer. So verbinde ich wirtschaftliche Chancen mit Verantwortung, Umsetzung mit Prüfungs- und Governance-Themen.
Ich teile den Prozess der digitalen Transformation in fünf Phasen ein. In jeder dieser Phasen unterstütze ich meine Mandanten mit phasenspezifischen Leistungen, die sich konsequent an Reifegrad, Zielbild, Risikoprofil und organisatorischer Machbarkeit ausrichten.
Verstehen statt Lernen – Handelnde Personen befähigen, besser informiert zu entscheiden
- Online-Kurse zum Selbststudium
- Themenspezifische Live-Webinare
- Individuell anpassbare White-Label-Schulungsinhalte rund um Digitalisierung, Automatisierung und den Einsatz von KI
Prozessspezifische Folgen von Digitalisierung, Automatisierung und dem Einsatz von KI aufzeigen
- Umfassende Folgenabschätzung vor der Prozessauswahl
- Klar definierte Leitfragen zum Technologievergleich
- Skalierbar, flexibel und schnell anwendbar
- dAiSy – das d+Ai-System
Governance & Compliance an den Einsatz künstlicher Intelligenz anpassen
- EU AI Act / KI-Verordnung als Handlungsrahmen
- Risiken erkennen, bewerten und minimieren
- KI kontrolliert und zielgerichtet einsetzen
- Systematische Unterstützung als externer KI-Beauftragter
Sie möchten mehr erfahren? Oder über ein konkretes Thema mit mir sprechen? Sehr gerne. Sie erreichen mich telefonisch, per E-Mail oder über die sozialen Netzwerke LinkedIn und Xing.
Der Beruf des Wirtschafts-prüfers
Was machen Wirtschaftsprüfer/-innen?
Wirtschaftsprüfer/-innen prüfen und beraten. In erster Linie prüfen Sie Jahresabschlüsse von mittleren und großen Unternehmen. Außerdem beraten Sie zu damit in Verbindung stehenden Fragestellungen. Mehr dazu auf unserer Einfach.Wissen.-Seite.
Was haben Wirtschaftsprüfer/-innen mit Digitalisierung zu tun?
Informationstechnologien spielen in der täglichen Arbeit von Wirtschaftsprüfer/-innen eine wesentliche Rolle. Ohne den Einsatz von digitalen Produkten ist eine Ausübung der Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer/-in mittlerweile schlicht unmöglich. Wirtschaftsprüfer/-innen sind also bereits geübt im Umgang mit digitalen Technologien.
Was haben Wirtschaftsprüfer/-innen mit datenbasierten Entscheidungen zu tun?
Wirtschaftsprüfer/-innen sind darin routiniert, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Sie haben Erfahrung darin, große Datenmengen zu sammeln, zu analysieren und basierend darauf Entscheidungen zu treffen.
Ab welcher Unternehmensgröße macht die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsprüfer/-innen Sinn?
Grundsätzlich hängt die Sinnhaftigkeit einer Zusammenarbeit eher von dem Thema bzw. der Aufgabe als von der Unternehmensgröße ab. Sobald ein Unternehmen ausreichend groß für die Standardisierung von Prozessen ist, an denen mehrere Personen bzw. Unternehmensbereiche beteiligt sind, können Wirtschaftsprüfer/-innen sinnvolle Unterstützung bieten.
Sind Wirtschaftsprüfer/-innen gute Analytiker?
Wer darf sich in Deutschland Wirtschaftsprüfer/-in nennen?
Das Führen dieser Berufsbezeichnung setzt das Bestehen eines staatlichen Examens und eine Vereidigung voraus.
Die Zulassung zum Examen ist an umfassende Voraussetzungen geknüpft (Studium, mehrjährige Prüfungserfahrung). Zudem sind Wirtschaftsprüfer/-innen zu kontinuierlicher Fortbildung verpflichtet. Die Berufsausübung erfolgt im Kontext zahlreicher Gesetze, Satzungen, nationaler und internationaler Regeln.
Ihre Qualifikation, ihre Erfahrung, die ihnen obliegenden Berufspflichten wie insbesondere Objektivität, Unabhängigkeit und Pflicht zur Verschwiegenheit bilden die Basis für die besondere Vertrauensstellung, die sie einnehmen können.


